Sonntag, 19. August 2012

Chasing pavements

Maybe people change. Maybe there's nothing left of what someone used to be. Maybe I'm just chasing an illusion. Maybe someone doesn't exist anymore the way someone existed once ago... Maybe there's just this illusion in my head, in my heart... Maybe I'm chasing pavements.

Freitag, 17. August 2012

I am what I am what I am...

>> Was willst du von mir, WAS???
Ein halbes Jahr lang behandelst du mich wie eine Prinzessin, wie einen Menschen, den du so lange gesucht und gefunden hast, so, als ob du dein Glueck nicht hast fassen koennen, dass ich wirklich bei dir bin. Als ob ich etwas Aussergewoehnliches waere, als ob du ALLES fuer mich tun wuerdest. Ich liebe dieses Gefuehl, ich fange an, darauf zu vertrauen und ich lasse mich darauf ein... und du laesst fallen. Dann sagst du mir 3 Jahre lang, dass meine Gefuehle zu viel sind, dass du Unabhaengigkeit, Abwechslung und Spass brauchst, dass ich mich nicht so rein steigern soll und alles gelassen hinnehmen soll. Dass wir nicht unbedingt zusammen gehoeren, weil Anderes waere ja auch schoen. Ich verzweifle und liebe dich so sehr und versuche, das zu sein was du willst, also verschanze ich meine Gefuehle. Du laesst mich allein und wunderst dich dann, wenn ich jemanden mag, der alles fuer mich tut? Ich habe die Hoffnung, dass es so bleibt... aber es fehlt etwas. Und du kapierst nicht, was es heisst, diesen Menschen wegen dir, nur wegen DIR, zu verbannen? Und dann versuche ich dich im richtigen Mass zu lieben und finde es nicht... weiss nicht, was ich will und die Angst und das Misstrauen sind zu gross. Und dann kommt jmd, der mir das Gefuehl gibt, aussergewoehnlich zu sein und ich Idiot habe die Hoffnung, dass dieses Gefuehl bleiben koennte... aber es fehlt etwas.

Du sagst, ich bin nicht bestaendig, nicht stabil, dabei hast du mir meine Stabilitaet und meine Bestaendigkeit genommen! Haettest du damals diese Gefuehle, die ich fuer dich empfunden habe, zu wuerdigen gewusst, wuerde ich dich nach wie vor so sehr, ueber alles auf der ganzen Welt, bedingungslos und tief lieben. So, wie dich niemand anderer liebt und wie ich niemand anderen lieben werde. DU bist der Mensch, der mir alles gibt, fuer den ich alles geben und sein will. Fuer den ich alles empfinden will. Und der einzige, fuer den ich alles empfinden kann. Und du wolltest es nicht und jetzt habe ich die Schuld daran, dich verloren zu haben. Wenn du mich nicht mehr willst, wegen dem, was ich getan habe, wenn du einen anderen Menschen fuer deine Seite finden willst, dann tu es... aber lass mich los. Lass mich bitte, bitte los, damit auch ich mich losreissen kann, mich zerreissen kann... Weil du mein einziger Halt warst. Weil ich weiss, dass du und ich zusammen gehoeren, weil wir nicht gleich sind, sondern uns das geben, was fehlt... Weil wir nur miteinander komplett und vollstaendig sind. Und weil wir nur fuereinander alles empfinden... <<
(2012)


Samstag, 31. März 2012

Disappointment...

... and they all retract their hands the moment you take hold of them...

>> "Warum!?? Warum, wieso!?" ich saß zusammengekauert auf den warmen Fliesen im Bad und ließ mich von den Weinkrämpfen durchschütteln. Ich wollte diese Schmerzen nicht mehr ertragen, nicht noch einmal, nicht schon wieder emotional sterben. Leben ist so viel schwerer als Sterben. Sterben, physisches Sterben, ist eine schöne Sache. Einfach. Man fühlt sich frei und zugleich geborgen, als ob alles, was kommt, alles, was man tut, nur richtig sein kann. Ein Gefühl, das ich im Leben nie hatte. Aber ich war davon überzeugt, dass Sterben nur das Richtige ist, wenn es an der Zeit dazu ist. Ein Freitod kam nie für mich in Frage, vor allem deswegen nicht, weil ich die Menschen, die ich liebte und die mich liebten niemals auf diese Weise verraten, im Stich lassen und enttäuschen wollte. Und außerdem hatte das Leben ja auch seine guten Seiten. Manchmal. Ich hatte mich bewusst für das Leben entschieden, ich war tot, ich hätte sterben dürfen, hatte mich aber dagegen entschieden. Und jetzt musste ich damit leben, zu leben, obwohl ich wusste, wie schön Sterben ist. Ein Leben, indem man sich oft fragt, wann es endlich wieder soweit ist und man gehen kann. Ohne, dass es falsch scheint. Mit 24 Jahren dauerte das offensichtlich noch länger... da hatte ich noch einige Kämpfe vor mir. "Macht euch das Spaß? Ich verstehe das nicht! Macht euch das Spaß, mir andauernd eine Hand zu reichen, zu versprechen, dass ich gehalten werde und wenn ich endlich meine Angst und meine Zweifel überwinde, meinen Fixpunkt loslasse, vertraue und mich euch zuwende, zieht ihr eure Hand zurück, seht mir zu, wie ich falle, bodenlos falle und lacht über mich? Warum tut ihr das? Ich hasse Männer, ich hasse Gefühle!! Oh Gott, ich wäre so gern taub... so gern gefühls-, emotionslos... ich kann nicht mehr, ich will nicht mehr fühlen!" Wie oft sollte mir das noch passieren? Natürlich, ich war prädestiniert dafür, weil ich mich selbst in  solche Situationen hinein manövrierte und ich scheinbar auf solche Typen eine enorme Anziehung ausübte, aber konnte nicht endlich der Zeitpunkt gekommen sein, in dem es auch mir vergönnt war, dauerhaft glücklich zu werden? Etwas dauerhaft zu wollen, das Richtige gefunden zu haben und zwar ein Leben lang? Ich wusste, dass ich ihn weggeschickt hatte, dass ich Julius zu tiefst verletzt hatte und sein Vertrauen zu mir zerstört war. Aber er musste doch auch wissen, dass ich nur so gehandelt hatte, weil er mir keine andere Wahl ließ! Weil ich in den Jahren, in denen ich voller Liebe und Zuversicht seine Schikanen ertrug meine Mauer aufrichtete, um mich vor seinen Verletzungen zu schützen und letztendlich nichts mehr von meinen Gefühlen bemerkbar war? Das ich ihn deswegen nicht mehr liebte, weil er nicht von mir geliebt werden wollte? Zumindest war das einmal so... dass sich seine Gefühle jetzt plötzlich geändert hatten setzte doch nicht voraus, dass ich dem ganzen wieder so unbefangen und ahnungslos gegenüber stand, oder? Und dass ich jetzt, wo Marco meine Mauer eingerissen hatte, wo ich meine Gefühle wieder an der Oberfläche wahrnahm, für Julius so empfand, als ob ich ihn gerade die ersten Male gesehen hätte, mich neu in meinen Exfreund verliebte, konnte ich doch auch nicht wissen! Warum wird einem in so einer Situation gesagt, dass man sich das hätte denken können? Wie denn?? Ich plane nicht und ich berechne nicht, ich denke nicht. Ich habe meine Gefühle und die sagen mir, was zu tun ist. Leider sagen sie ständig etwas anderes, was mich ja erst in diese Geschichte reinzog. <<
(2012)

Mittwoch, 4. Januar 2012

crappy new year...

You'll stay. In my heart at least.
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Okay Mr. W, so YOU seem to don't like ME (anymore?) but it wasn't my idea to meet at all! You little rockfrog wanted to say hello to your smiling girl and  blah blah blah but you didn't think about what you do to me a split second. You wanted something and you did it. And now it seems like you regret it. Sorry, for being me, sorry for... for WHAT?? What did I do wrong? Nothing! I wish we had never met, I really, really wish you had never ever given me that glimpse of hope... I wish you wouldn't let me fall and I wish I could have stayed in my own world. And even if I hadn't met someone else then, I wish it had never happened. And someone else is as fine with me as he is without. And your music could still save me, your shows could still overwhelm me and you could still fascinate me.
But NOOO you had to meet me, you had to let me look into this world and now that I'm not what you want, you're that kind of cold. That's degrading. I never wanted something from you, my friend, you're the one who made the first step. And sorry that it means something to me to know you. Not 'cause you're a musician.
I'm sorryt that I'm not like you I worry that I don't act the way you want me to... wanker.
I don't need you and I shouldn't care about what you think about me. Not a little bit. I made no mistake than being human. Haha, you don't know what being human is, of course...
I'm really, really, REALLY, REALLY angry!!